Ich h├Âre auf mit S├╝├čigkeiten ab 2050

Chris von ForTomorrow steht vor einer wei├čen Wand, in seinen H├Ąnden befindet sich eine Keksdose, in die er l├Ąchelnd reinschaut.

Um meine Gesundheit zu verbessern, habe ich einen strengen Plan aufgestellt. Ich m├Âchte ab 2050 S├╝├čigkeiten-neutral sein.

Da jetzt Weihnachten kommt und ich massiv Pl├Ątzchen essen muss, starte ich mit dem S├╝├čigkeiten-Phase-Out im Jahr 2030. Vorher geht das nicht. Ich kann nicht von heute auf morgen aufh├Âren.

Ab 2030 werde ich meinen S├╝├čigkeiten-Konsum j├Ąhrlich um etwa 2,2 % senken. Ich will mein traditionelles S├╝├čigkeiten-System nicht ├╝berfordern. Au├čerdem will ich nicht, dass die S├╝├čigkeitenhersteller ins Ausland abwandern. Ich steigere den S├╝├čigkeiten-Phase-Out-Faktor dann ab 2040 auf 4,4 % j├Ąhrlich.

Leider wollen nicht alle S├╝├čigkeitenhersteller mitmachen. Deswegen k├Ânnte es auch 2060 werden. Es k├Ânnte aber auch sein, dass ich bis dahin einen Zuckerschock erleide und kollabiere.

Aber kein Problem: Dann muss mich eben die nachfolgende Generation gesund pflegen.

ÔÇö

Original-Beitrag